Umsteigen bitte! Wege in eine soziale und nachhaltige öffentliche Beschaffung von E-Mobilität

Die Broschüre gibt erste Antworten, zeigt Ansatzpunkte für eine nachhaltige Beschaffung auf und diskutiert aktuelle Praxisbeispiele.

Die prognostizierten Wachstumsraten der Elektromobilitätsbranche allgemein und das erwartete Investitionsvolumen der öffentlichen Hand in E-Mobilität sind enorm. Doch der rasant steigende Bedarf an Akkus für die E-Mobilität geht auch mit einer Verschärfung menschenrechtlicher und ökologischer Problematiken, insbesondere beim Abbau der benötigten Rohstoffe, einher. Zudem gibt es in der Automobilbranche allgemein vielfältige menschenrechtliche Risiken.

Die vorliegende Broschüre widmet sich der Frage, wie öffentliche Vergabestellen diesen vielfältigen Problemstellungen begegnen und wie Ansätze für eine sozial-verantwortliche und nachhaltige Beschaffung von E-Mobilität aussehen können. Die Umstellung des öffentlichen Fuhrparks auf elektrische Antriebe ist aus klimapolitischer Sicht dringend notwendig. Als Großeinkäuferin sollte die öffentliche Hand jedoch versuchen ihre Hebelwirkung zu nutzen, um von Herstellern auch die Einhaltung sozialer und ökologischer Kriterien zu fordern und dadurch einen Beitrag zur langfristigen Verbesserung der Produktionsbedingungen zu leisten.


Infos

  • Autor*innen: Verena Kröss
  • Typ: Broschüre
  • Sprache: Deutsch
  • Kategorien: Automobilindustrie, Öffentliche Beschaffung

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