Pressebereich
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Pressemitteilungen & offene Briefe
von Tina Haupt
WEED kritisiert Berliner Vergabestrukturreform und geplante Anhebung der Wertgrenzen
WEED begrüßt die geplante Strukturreform des Berliner Vergabeverfahrens, warnt jedoch vor einer Schwächung sozial-ökologischer Standards: Ohne verbindliche Verankerung und mit höheren Wertgrenzen für Direktaufträge droht sozialverantwortliche Beschaffung in der Praxis an Wirkung zu verlieren.
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von Julia Albrecht
Internationales Bündnis von 67 Organisationen kritisiert Weltwirtschaftsforum in gemeinsamer Erklärung
Eine Koalition von 67 zivilgesellschaftlichen Organisationen aus über 26 Ländern kritisiert das Weltwirtschaftsforum als Symbol für ein autoritäres Wirtschaftssystem, das die Welt in Kriege, soziale und ökologische Krisen treibt. In einer internationalen Erklärung fordern sie, das Weltwirtschaftsforum mit solidarischen Alternativen wie dem Weltsozialforum zu ersetzen und eine grundlegende Demokratisierung der Weltwirtschaft mit einem Ende der Ausbeutung von Mensch und Natur.
von Leonie Bröcheler
Gemeinsame internationale Erklärung gegen das Weltwirtschaftsforum 2026
Wir, die Unterzeichnenden, lehnen das Weltwirtschaftsforum ab. Hinter seiner Rhetorik von globalem Fortschritt dient das Forum dazu, den Reichtum und die Macht des reichsten einen Prozents der Welt zu stärken – auf Kosten von Mensch und Natur.
Das Weltwirtschaftsforum ist ein jährliches Treffen von wirtschaftlichen Eliten und Staatschefs, das die Macht von Konzernen auf globale Politik fördert. Auf diesem Treffen etablieren die Teilnehmer*innen neue Systeme der Ausbeutung, die Reichtum und Macht für wenige mehren und gleichzeitig Menschen und den Planeten opfern. Es feiert den Reichtum derjenigen an der Spitze. Arbeiter, lokale Gemeinschaften und marginalisierten Bevölkerungsgruppen sind ausgeschlossen, während sie den wahren Wert in der Wirtschaft schaffen und die Hauptlast des autoritären Wirtschaftssystems tragen, das das Weltwirtschaftsforum vorantreibt.
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von Julia Albrecht
NGO warnt zum Weltwirtschaftsforum: Wirtschaftliche Macht bedroht Demokratie – Protest am 18.01. in Davos
"Hier in Davos zeit sich ein zentrales Demokratieproblem: "Wer viel Geld hat, bekommt Gehör, wer die Folgen trägt, bleibt außen vor", sagt Leonie Bröcheler, Bildungsreferentin von WEED. Diese Schieflage gefährde Demokratien weltweit.
von Anton Pieper
CSDDD entkernt: EU-Parlament beschließt Omnibus-I-Paket mit Stimmen der extremen Rechten
Berlin, 16.12.2025 Das EU-Parlament hat heute das Omnibus-I-Paket angenommen und für eine massive Abschwächung der EU-Lieferkettenrichtlinie gestimmt.
von Leonie Bröcheler
WEED wandert mit beim Protest gegen das Weltwirtschaftsforums
Die Menschenrechtsorganisation Weltwirtschaft, Ökologie und Entwicklung e. V. (WEED) beteiligt sich am 17. und 18. Januar 2026 an der Protestwanderung nach Davos, um ihre Kritik am Weltwirtschaftsforum (WEF) sichtbar zu machen.
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von Anton Pieper
Massive Abschwächungen der CSDDD – fossile Großkonzerne machen Stimmung gegen Menschenrechte
Berlin, 09.12.2025 Vertreter*innen des Europäischen Parlaments, der EU-Kommission und des EU-Rats haben heute einen finalen Kompromisstext verhandelt, der eine massive Abschwächung von Kernelementen der EU-Lieferkettenrichtlinie vorsieht.
von Simon Pompé
Spannungsfeld Entwicklungs- und Wirtschaftspolitik - urgewald und WEED kritisieren die geplante Priorisierung deutscher Wirtschaftsinteressen in der Entwicklungszusammenarbeit
Pressemitteilung von urgewald & WEED - Weltwirtschaft, Ökologie & Entwicklung zu dem vor zwei Tagen vom BMZ angekündigten Aktionsplan „Starke Partnerschaften für eine erfolgreiche Wirtschaft weltweit“.
von Verena Kröss
Superreiche gerecht besteuern – für Gerechtigkeit, Demokratie, Klimaschutz und eine zukunftsfähige Wirtschaft in Deutschland und weltweit.
Die neue Reichenliste des Manager Magazins zeigt: In Deutschland wächst die Zahl der Milliardäre weiter – während die Wirtschaft stagniert. Diese Schieflage gefährdet unsere Demokratie.
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