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Pressebereich

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Pressemitteilungen & offene Briefe

von Simon Pompé

Keine Lösungen für Krisen auf Frühjahrstagung von IWF & Weltbank

Washington, D.C. – Auf den diesjährigen Frühjahrstagungen von Internationalem Währungsfonds (IWF) und Weltbank zeigt sich nach Einschätzung der Nichtregierungsorganisation World Economy, Ecology & Development (WEED e.V.) ein Mangel an multilateralen Antworten auf die wirtschaftlichen Schäden, die der Angriff der USA und Israels auf den Iran und Libanon vor allem im Globalen Süden verursachen.

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von Verena Kröss

Milliardär:innen gerecht besteuern statt Mehrwertsteuer erhöhen – Finanzierung des Gemeinwohls fair gestalten

Zusammen mit vielen anderen Organisationen und Sozialverbänden kritisieren wir die von der Bundesregierung diskutierte Erhöhung der Mehrwertsteuer zur Deckung des öffentlichen Finanzierungsbedarfs. Diese wäre aus verteilungs- und wirtschaftspolitischen Gründen fatal. Statt Menschen mit geringen Einkünften zusätzlich zu belasten, braucht es eine stärkere Beteiligung sehr großer Vermögen und hoher Vermögenseinkommen.

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von Anton Pieper

Vertane Cahnce für mehr Menschenrechtsschutz in globalen Lieferketten

Anlässlich des Endes des Beschwerdemechanismus der deutschen Automobilindustrie in Mexiko ziehen die beteiligten zivilgesellschaftlichen Organisationen ein ernüchterndes Fazit. Gemeinsam mit ihren mexikanischen Partnerorganisationen haben Germanwatch, INKOTA und WEED die bisherige Arbeit des pilothaften unternehmensübergreifenden Projektes bewertet und heute ihre Schlussfolgerungen mit einer Publikation veröffentlicht

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von Tina Haupt

WEED kritisiert Berliner Vergabestrukturreform und geplante Anhebung der Wertgrenzen

WEED begrüßt die geplante Strukturreform des Berliner Vergabeverfahrens, warnt jedoch vor einer Schwächung sozial-ökologischer Standards: Ohne verbindliche Verankerung und mit höheren Wertgrenzen für Direktaufträge droht sozialverantwortliche Beschaffung in der Praxis an Wirkung zu verlieren.

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von Julia Albrecht

Internationales Bündnis von 67 Organisationen kritisiert Weltwirtschaftsforum in gemeinsamer Erklärung

Eine Koalition von 67 zivilgesellschaftlichen Organisationen aus über 26 Ländern kritisiert das Weltwirtschaftsforum als Symbol für ein autoritäres Wirtschaftssystem, das die Welt in Kriege, soziale und ökologische Krisen treibt. In einer internationalen Erklärung fordern sie, das Weltwirtschaftsforum mit solidarischen Alternativen wie dem Weltsozialforum zu ersetzen und eine grundlegende Demokratisierung der Weltwirtschaft mit einem Ende der Ausbeutung von Mensch und Natur.

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von Leonie Bröcheler

Gemeinsame internationale Erklärung gegen das Weltwirtschaftsforum 2026

Wir, die Unterzeichnenden, lehnen das Weltwirtschaftsforum ab. Hinter seiner Rhetorik von globalem Fortschritt dient das Forum dazu, den Reichtum und die Macht des reichsten einen Prozents der Welt zu stärken – auf Kosten von Mensch und Natur.

Das Weltwirtschaftsforum ist ein jährliches Treffen von wirtschaftlichen Eliten und Staatschefs, das die Macht von Konzernen auf globale Politik fördert. Auf diesem Treffen etablieren die Teilnehmer*innen neue Systeme der Ausbeutung, die Reichtum und Macht für wenige mehren und gleichzeitig Menschen und den Planeten opfern. Es feiert den Reichtum derjenigen an der Spitze. Arbeiter, lokale Gemeinschaften und marginalisierten Bevölkerungsgruppen sind ausgeschlossen, während sie den wahren Wert in der Wirtschaft schaffen und die Hauptlast des autoritären Wirtschaftssystems tragen, das das Weltwirtschaftsforum vorantreibt.

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von Julia Albrecht

NGO warnt zum Weltwirtschaftsforum: Wirtschaftliche Macht bedroht Demokratie – Protest am 18.01. in Davos

"Hier in Davos zeit sich ein zentrales Demokratieproblem: "Wer viel Geld hat, bekommt Gehör, wer die Folgen trägt, bleibt außen vor", sagt Leonie Bröcheler, Bildungsreferentin von WEED. Diese Schieflage gefährde Demokratien weltweit.

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von Anton Pieper

CSDDD entkernt: EU-Parlament beschließt Omnibus-I-Paket mit Stimmen der extremen Rechten

Berlin, 16.12.2025 Das EU-Parlament hat heute das Omnibus-I-Paket angenommen und für eine massive Abschwächung der EU-Lieferkettenrichtlinie gestimmt.

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von Leonie Bröcheler

WEED wandert mit beim Protest gegen das Weltwirtschaftsforums

Die Menschenrechtsorganisation Weltwirtschaft, Ökologie und Entwicklung e. V. (WEED) beteiligt sich am 17. und 18. Januar 2026 an der Protestwanderung nach Davos, um ihre Kritik am Weltwirtschaftsforum (WEF) sichtbar zu machen.

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