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Die globale monetäre Ordnung wackelt – doch IWF und Weltbank schlafen

Die Iran-Krise bringt auch die Bretton-Woods-Institutionen zum Beben. Doch die setzen auf »Business as usual« und verschlimmern die Krise.

Die Frühjahrstagung vom Internationalen Währungsfond (IWF) und der Weltbank steht im Schatten der Iran-Krise, deren wirtschaftliche Folgen die globale Stabilität ins Wanken bringen.

Simon Pompé, Referent für internationale Finanzen bei WEED, war vorort in Washington D.C. und teilt in einem Suplus-Artikel seinen Eindruck.

Dabei beleuchtet er, wie Energiepreisschocks und geopolitische Konflikte die Weltwirtschaft unter Druck setzen und kommt zu dem Schluss, dass die prägenden Finanzinstitutionen mit ihren bisherigen Konzepten an Grenzen stoßen und der neuen Lage kaum gerecht werden.

Hier geht es zum ganzen Artikel.


Infos

  • Autor*innen : Simon Pompé
  • Referat: Weltbank & IWF

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