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News

von Julia Albrecht

Internationales Bündnis von 67 Organisationen kritisiert Weltwirtschaftsforum in gemeinsamer Erklärung

Eine Koalition von 67 zivilgesellschaftlichen Organisationen aus über 26 Ländern kritisiert das Weltwirtschaftsforum als Symbol für ein autoritäres Wirtschaftssystem, das die Welt in Kriege, soziale und ökologische Krisen treibt. In einer internationalen Erklärung fordern sie, das Weltwirtschaftsforum mit solidarischen Alternativen wie dem Weltsozialforum zu ersetzen und eine grundlegende Demokratisierung der Weltwirtschaft mit einem Ende der Ausbeutung von Mensch und Natur.

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von Leonie Bröcheler

Gemeinsame internationale Erklärung gegen das Weltwirtschaftsforum 2026

Wir, die Unterzeichnenden, lehnen das Weltwirtschaftsforum ab. Hinter seiner Rhetorik von globalem Fortschritt dient das Forum dazu, den Reichtum und die Macht des reichsten einen Prozents der Welt zu stärken – auf Kosten von Mensch und Natur.

Das Weltwirtschaftsforum ist ein jährliches Treffen von wirtschaftlichen Eliten und Staatschefs, das die Macht von Konzernen auf globale Politik fördert. Auf diesem Treffen etablieren die Teilnehmer*innen neue Systeme der Ausbeutung, die Reichtum und Macht für wenige mehren und gleichzeitig Menschen und den Planeten opfern. Es feiert den Reichtum derjenigen an der Spitze. Arbeiter, lokale Gemeinschaften und marginalisierten Bevölkerungsgruppen sind ausgeschlossen, während sie den wahren Wert in der Wirtschaft schaffen und die Hauptlast des autoritären Wirtschaftssystems tragen, das das Weltwirtschaftsforum vorantreibt.

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von Julia Albrecht

NGO warnt zum Weltwirtschaftsforum: Wirtschaftliche Macht bedroht Demokratie – Protest am 18.01. in Davos

"Hier in Davos zeit sich ein zentrales Demokratieproblem: "Wer viel Geld hat, bekommt Gehör, wer die Folgen trägt, bleibt außen vor", sagt Leonie Bröcheler, Bildungsreferentin von WEED. Diese Schieflage gefährde Demokratien weltweit.

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von Anton Pieper

CSDDD entkernt: EU-Parlament beschließt Omnibus-I-Paket mit Stimmen der extremen Rechten

Berlin, 16.12.2025 Das EU-Parlament hat heute das Omnibus-I-Paket angenommen und für eine massive Abschwächung der EU-Lieferkettenrichtlinie gestimmt.

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